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Pressemitteilungen
15.06.2011, 10:34 Uhr | Verfasser: Claus Lorenz
CDU-Ratsfraktion bei der KPV-Tagung in Berlin vertreten
Auch bei der diesjährigen Tagung des Arbeitskreises der Großen Städte der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands im Konrad-Adenauer-Haus in Berlin war die CDU-Ratsfraktion Braunschweig mit ihrem Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Sehrt und dem Fraktionsgeschäftsführer Claus Lorenz vertreten.
 
„Die Themen dort sind immer interessant und nutzbringend für unsere Arbeit hier in Braunschweig. Durch den persönlichen Austausch profitieren wir gegenseitig von unseren Erfahrungen und nehmen zusätzlich Anregungen für unsere Arbeit mit“, resümiert Sehrt.

Am vergangenen Freitag stand zunächst das Jubiläum »50 Jahre Arbeitskreis Große Städte« auf dem Programm. Festredner waren Hermann Gröhe, MdB und Generalssekretär der CDU Deutschlands, mit seinem Vortrag »Zwischen Tradition und Moderne - CDU als Kommunalpartei«, sowie Frank Henkel, MdA und CDU-Fraktionsvorsitzender im Preußischen Landtag Berlin, mit dem Thema »Metropole - Chancen, Herausforderungen, Perspektiven«. Anschließend wurden die Positionspapiere »Politik für die Stadt der Zukunft« und »Heimat gestalten - Programm für lebendige ländliche Räume« diskutiert.
 Der zweite Tagungstag stand unter dem Motto »Zukunft ergreifen - Grundsätze für die Kommunalpolitik«. Wie schon am Freitag standen dabei Ausgangsituation und Zielrichtung der KPV im Mittelpunkt. Zu hören waren Vorträge von Prof. Dr. Reinhardt, BAT-Stiftung für Zukunftsfragen, mit dem Titel »Deutschland 2020 – wie wir morgen leben wollen«, und von Prof. Güllner, forsa, mit dem Titel »Revitalisierung der kommunalen Ebene«.
 
„Die Tagung und die Vorträge haben gezeigt, dass die CDU auch in Zukunft die verlässliche und zukunftsweisende Kraft in Deutschland sein wird. Solche Zusammenkünfte zeigen zudem, dass der Blick über den Tellerrand hinaus immer wichtiger wird, weil auch auf kommunaler Ebene die Probleme immer komplexer werden. Da sind der persönliche Erfahrungsaustausch und Vernetzungen wichtig“, so Sehrt abschließend.